Schritt 1
Übungs- oder Probeklausur bearbeiten
Du wählst einen Sachverhalt aus unserem Fallpool und schreibst deine Bearbeitung direkt im Editor oder lädst sie als PDF hoch.
Schreibe eine juristische Übungs- oder Probeklausur und erhalte in unter einer Minute ausführliches KI-Feedback. Du bekommst fallbezogene KI-Randbemerkungen, nachvollziehbare Rohpunkte und ein Gesamtvotum.
Du wählst einen Sachverhalt aus unserem Fallpool und reichst deine Bearbeitung im Editor oder als PDF ein. KlausurenKIste gleicht sie mit der vorbereiteten Musterlösung ab. Anschließend erhältst du KI-Feedback in Form von Randbemerkungen, Rohpunkten und einem Gesamtvotum.
Schritt 1
Du wählst einen Sachverhalt aus unserem Fallpool und schreibst deine Bearbeitung direkt im Editor oder lädst sie als PDF hoch.
Schritt 2
Für jeden Fall ist eine ausführliche Musterlösung hinterlegt. Darin sind die erwarteten Lösungsschritte und die jeweils erreichbaren Rohpunkte festgelegt. Die KI gleicht deine Bearbeitung mit diesem Schema ab und berücksichtigt auch vertretbar begründete Lösungswege.
Schritt 3
Du erhältst KI-Randbemerkungen direkt an deiner Bearbeitung, Rohpunkte zu den einzelnen Lösungsschritten und ein Gesamtvotum.
Wer mehrere Stunden an einer Klausur arbeitet, sollte nicht wochenlang auf wenige Randzeichen warten. KI-Feedback verkürzt die Zeit bis zur ersten Rückmeldung. Du erkennst früher, was bereits funktioniert und wo du weiterarbeiten kannst, solange deine Überlegungen zum Fall noch frisch sind.
Statt wochenlang auf eine Rückmeldung zu warten, erhältst du dein KI-Feedback in unter einer Minute. So kannst du daran anknüpfen, solange deine Überlegungen zum Fall noch frisch sind.
Statt einzelner Häkchen oder knapper Wertungen erhältst du ausführliche KI-Randbemerkungen. Sie zeigen dir, was bereits überzeugt, warum Punkte fehlen und wie eine stärkere Bearbeitung aussehen könnte.
Die KI-Randbemerkungen sind mit Rohpunkten zu den einzelnen Lösungsschritten verbunden. Dadurch erkennst du, wo du Punkte erreicht hast, wo sie fehlen und warum.
Jede Bearbeitung wird anhand der vorbereiteten Musterlösung und derselben Rohpunkteverteilung eingeordnet. Das macht die Ergebnisse besser vergleichbar und reduziert zufällige Unterschiede zwischen einzelnen Korrekturen.
Eine ausformulierte Klausur kostet mehrere Stunden. Auf die menschliche Korrektur warten Studierende danach häufig zwei bis vier Wochen, teilweise deutlich länger. Gleichzeitig führen knappe Zeit- und Korrekturbudgets oft zu kurzen Randzeichen oder pauschalen Hinweisen. KI-Feedback schließt diese Lücke: Du erhältst in unter einer Minute eine ausführliche erste Rückmeldung und kannst an deine Bearbeitung anknüpfen, solange dein Lösungsweg noch präsent ist.
Die Einordnung beruht nicht auf einem freien Gesamteindruck. Für jeden Fall sind eine ausführliche Musterlösung, ein Rohpunktschema und eine Notenskala hinterlegt. Daran gleicht die KI deine Bearbeitung ab und macht das Ergebnis durch KI-Randbemerkungen, Rohpunkte und Gesamtvotum nachvollziehbar. In untersuchten Uni-Probeklausuren waren die KI-Einordnungen homogener als einzelne menschliche Korrekturen; zugleich fiel das KI-Feedback ausführlicher aus.
In der Musterlösung sind für die einzelnen Lösungsschritte Rohpunkte hinterlegt. Anschließend werden die Rohpunkte addiert und über die hinterlegte Notenskala in eine erste Note übersetzt. So entsteht das Ergebnis aus sichtbaren Teilbewertungen statt aus einem undurchsichtigen Gesamteindruck.
Du erhältst KI-Randbemerkungen direkt an den relevanten Stellen deiner Bearbeitung. Dazu kommen die Rohpunkte für die einzelnen Lösungsschritte, eine daraus abgeleitete erste Note und ein Gesamtvotum. So bekommst du eine direkte erste Einschätzung und erkennst, an welchen Stellen du selbst weiterarbeiten kannst.
Ja. Die Musterlösung bildet die erwarteten Lösungsschritte ab, ohne jede Abweichung automatisch als Fehler zu behandeln. Entscheidend ist, ob du einen vertretbaren Lösungsweg nachvollziehbar begründest. Solche Begründungen kann die KI bei der Einordnung mitberücksichtigen.